Asmarom und die Superhelden

Der Jugendroman über Freundschaft, Identität und Lebensmut
Schicksalsgenossen mit Handicaps auf der Krankenstation: da wo niemand sein will. Sie alle sind scheinbar auf sich allein gestellt und isoliert. Aber um ein Leben zu retten, überwinden sie ihre Grenzen. Fünf Jugendliche, die unterschiedlicher nicht sein könnten, werden zu unzertrennlichen Freunden.
Ben, ein Mathe-Freak und Comic-Fan, träumt von Superkräften und Heldentaten. Doch seine Fettleibigkeit und sein asoziales Umfeld halten ihn in der tristen Realität. Als er im Krankenhaus behandelt wird, lernt er eine neue Welt kennen. Eine Welt, in der niemand der Norm entspricht, aber in der auch nichts echt ist, weder Leben, Licht noch Luft. Ben teilt das Patientenzimmer mit dem durch Brandwunden entstellten Tobias und dem Flüchtlingsjungen Asmarom aus Eritrea. Für Aufregung sorgt eine neuartige Gentherapie, die an der schwerkranken Elena angewendet wird und sie zum Forschungsobjekt macht. Die Jugendlichen werden vermessen und auf Norm getrimmt. Als bei Asmarom mysteriöse Symptome auftauchen, wollen die Drei helfen. Aus einem Versteck heraus beobachtet Asmaroms Schwester Noemi die Station. Und hat eine verwegene Idee. Überraschende Unterstützung bekommen die fünf Jugendlichen von einer polnischen Putzfrau und einem afrikanischen Arzt.


Mehr über das Buch, die Lesungen und das Unterrichtsmaterial unter: www.asmarom-superhelden.de

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